Freitag, 29. August 2014

Wieso fasten dem Körper gut tut

Immer mehr Menschen schwören auf die tolle Wirkung des Fastens. Wer es noch nicht selber ausprobiert hat, sollte das unbedingt nachholen. Denn Heilfasten ist nicht nur sehr gesund, es tut auch noch richtig gut und macht uns wieder richtig fit.


Abschalten, innehalten, zu sich kommen


Das Fasten ist eine gute Gelegenheit, um sich endlich mal wieder total auf den eigenen Körper zu besinnen. Im hektischen Alltag kommt das meist zu kurz. Unser Körper muss funktionieren und leistungsfähig sein. Aber wir schenken ihm in der Regel viel zu wenig Zeit. Wer fastet, der muss auf seinen Körper achten – und nimmt sich damit automatisch immer wieder Zeit, in sich hinein zu horchen und darauf zu achten, was der Körper will und benötigt.
Der wichtigste Effekt des Fastens ist jedoch, dass sich der Körper dadurch von allen Giftstoffen befreien kann, die sich über die Zeit angesammelt haben. Entschlacken ist hier das Zauberwort. Durch das Fasten wird der Darm gereinigt und entschlackt. Dies steigert unser Wohlbefinden und das spürt man auch sofort. Wenn Giftstoffe und Schlacken aus dem Körper gespült wurden, fühlen wir uns gleich viel besser. Außerdem werden Stauungen und Blockaden gelöst – wer regelmäßig heilfastet, fühlt sich gleich fitter.

Positiver Nebeneffekt: Es purzeln die Pfunde!

Fasten ist keine Diät. Das zu wissen, ist ganz wichtig. Denn wir fasten nicht, um abzunehmen. Aber ein paar überschüssige Pfunde zu verlieren, kann ein positiver Nebeneffekt sein. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass sich das Hautbild während des Fastens verbessert. Wer fastet, merkt schnell, dass sich die Haut plötzlich viel jünger und frischer anfühlt, dass Unreinheiten verschwinden und sogar Allergien, Schuppenflechte oder Neurodermitis sich wesentlich verbessern oder sogar ganz verschwinden. Und nicht nur die Haut verbessert und verjüngt sich. Viele Menschen, die fasten, berichten, dass sich zum Beispiel ihr Geschmackssinn verfeinert. Plötzlich essen sie nicht nur bewusster, sondern schmecken auch alles viel deutlich und in ganz anderen Nuancen. Viele merken sogar, dass ungesunde Dinge, die sich vorher meist den ganzen Tag über immer wieder gedankenlos in sich hinein gefuttert haben, ihnen gar nicht mehr schmecken. Eine Fastenkur ist daher auch immer eine tolle Gelegenheit, um die Ernährung ganz und dauerhaft umzustellen.

Fasten im Urlaub

Für alle Fasten-Neulinge ist eine Fastenkur im Urlaub ideal, um einzusteigen. Einige Gesundheitshotels bieten Fastenkuren an. Besonders die Region Oberstaufen im Allgäu ist ein Mekka der Schrothkur und des Heilfastens. Das 4 Sterne Hotel Rosenalp in Oberstaufen hat sich auf Fasten und Ernährung spezialisiert. Mehr zum Thema Fasten in der Rosenalp finden Sie hier.

Das Vivid for Life Team wünsch Ihnen schöne Fastentage und viel Erholung!




Montag, 7. April 2014

Ostereier gesund und schön färben

Endlich ist es wieder so weit , der Frühling ist da und Ostern steht vor der Tür.




Doch statt zu Ostern die Eier einfach im Supermarkt zu kaufen, greifen gerade in diesen Tagen nicht nur Kinder selbst zu Farbe und Pinsel.




Es ist ein alter und auch schöner Brauch Ostereier zu färben, leider wird es heutzutage hauptsächlich mit chemischen Färbemitteln getan. Dabei geht es auch auf natürliche Weise. Vivid for Life gibt Ihnen einige Tipps und Anleitungen wie Ihre Ostereier bunt werden!

Ostereier zu färben, zu verstecken, zu suchen und zu essen ist ein weit verbreiteter Brauch zu Ostern. In vielen Kulturen ist das Ei Symbol des Lebens, der Fruchtbarkeit und der Erneuerung. In Persien schenkte man sich rot gefärbte Eier zum Neujahrsfest und in China zur Geburt eines Sohnes. Heute gelten Ostereier eher als Zeichen der Freundschaft.

Wer künstliche Farben nicht mag, da sie oft bis ins Eiweiß abfärben, oder wer als Allergiker auf künstliche Farbstoffe empfindlich reagiert, kann die Eier mit natürlichen Mitteln färben. Diese Färbungen sind zwar oft nicht so kräftig, dafür aber frei von eventuellen Nebenwirkungen. Viele Pflanzen (z.B. auch aus den Garten), Gemüse, Kräuter und Tees können zum Färben verwendet werden, oder man kauft in der Apotheke natürliche Farbstoffe.

Wenn Sie Ihre Ostereier natürlich färben wollen, können Sie viele Naturmaterialien als Ausgangsstoffe für den Farbsud verwenden. Gelb erhält man zum Beispiel mit einem Sud aus Birkenblättern, Rot mit Rote Beete oder Malventee. Um einen Farbsud herzustellen, zerkleinert man die Ausgangsstoffe und kocht diese eine halbe bis ganze Stunde ein. Bei frischen Pflanzen wie Gemüse kommen auf zwei Liter Wasser etwa 500 Gramm Pflanzenmaterial, bei Blättern, Blüten und Beeren reichen weniger als hundert Gramm, bei Tee und Kaffee benötigen Sie nicht mehr als 50 Gramm.


Um das beste Farbergebnis zu erhalten, sollten Sie die Eier vor dem Färben gründlich mit Essigwasser reinigen. Verwenden Sie am besten weiße Eier von freilaufenden Hühnern. Deren Schale ist dicker und kräftiger und daher besser geeignet. Außerdem schmecken diese Eier besser. Wenn die Farbe trocken ist, können Sie die Eier mit Öl einreiben, um die Farbintensität zu erhöhen.



Vivid for Life wünscht Ihnen viel Spaß beim Färben und Frohe Ostern!


www.vividforlife.de

Quellen: welt.de, farbenundleben.de

Donnerstag, 27. Februar 2014

Die Sauna

Saunabaden-  ein Genuss für Körper und Geist



Wer regelmäßig in die Sauna geht, der härtet seinen Körper gegen Erkältungskrankheiten ab und stärkt vor allem sein Immunsystem. Das Saunabaden verbessert nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern kann auch ein gesellschaftliches Ereignis sein. Zudem kann das Saunieren auch als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegetativen Nervensystems.


Welche medizinische Wirkung hat das Saunieren auf unseren Körper?


Saunabaden stabilisiert den Kreislauf:
Der regelmäßige Gang in die Sauna wirkt sich positiv auf unser Herz- Kreislaufsystem aus und kann den Blutdruck dauerhaft senken.

Sauna trainiert das Gefäßsystem:
Die Hitze beim Saunabaden stimuliert das vegetative Nervensystem und bei der anschließenden Abkühlungsphase (durch Kaltwasseranwendung) verengen sich die Blutgefäße im Körper. Saunieren ist ein ausgezeichnetes Training der Gefäße, das zu einer stärkeren Durchblutung der Blutgefäße und der Muskulatur führt.

Saunieren stärkt unser Immunsystem:
Saunagänge wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus und beugen damit Grippeinfektionen effektiv vor.

Saunieren wirkt sich auch positiv auf die Haut aus:
Der regelmäßige Gang in die Sauna beugt langfristig auch Mangelerscheinungen der Haut vor und unterstützt die Versorgung der Haut mit Nährstoffen. Die Durchblutung der Haut wird verbessert, die Haut wird vor Austrocknung geschützt und der Fettgehalt der Hautoberfläche reguliert.

Saunagang kann auch Muskelkater vorbeugen:
Der gesteigerte Stoffwechsel und die verbesserte Durchblutung der Muskel wirken auf natürliche Weise. Dabei wird effektiv der Übersäuerung der Muskulatur nach dem Sport entgegengewirkt. Auch wer Probleme mit den Bronchien hat, wird den Saunagang als Wohltat empfinden, da sich die Bronchialmuskulatur entspannt und dadurch das durchatmen erleichtert wird.

Sauna beugt Migräne vor:
Durch das Schwitzen in der Sauna können Kopfschmerzen vorgebeugt werden. Durch eine Fehlregulation der Gefäßentspannung entsteht z. B. Migräne. Während des Saunaganges werden Gefäßwände durch die Warm-Kalt-Phasen so trainiert, dass bei äußerer Stimulation Kopfgefäße nicht mit einem Schmerzreiz aufgrund gereizter Nervenzellen reagieren müssen.

Zudem wirken sich Saunabesuche positiv auf das Wohlbefinden des Körpers aus.
  
Ein paar Verhaltensregeln sorgen dafür, dass jeder den Aufenthalt genießen kann:
  1. Bitte duschen Sie unbedingt aus hygienischen Gründen vor dem ersten Saunagang. Trocknen sie sich anschließend gut ab, denn eine trockene Haut schwitzt leichter.
  2. Handtücher sind in der Sauna natürlich erlaubt, aber das Tragen von Badekleidung nicht.  Außerhalb der Saunakabine ist es üblich, einen Bademantel zu tragen. Zudem sollten Sie im ganzen Saunabereich Badeschuhe tragen, damit wird Fußpilz verhindert. Lassen Sie diese dann vor der Kabine stehen.
  3. Sie können in der Sauna sitzen oder liegen. Je weiter oben Sie in der Sauna sitzen, desto heißer ist es. Wird es Ihnen während eines Aufgusse zu heiß, wechseln Sie bitte auf eine tiefer liegende Bank.
  4. Ein Saunagang dauert ca. 8 – 15 Minuten. In der Regel werden 3 Saunagänge hintereinander gemacht.
  5. Nach dem Saunagang folgt dann der sogenannte „Cool Down“, das heißt kalt duschen. Beginnen Sie mit dem Wasser bei den Füßen und führen Sie den Strahl langsam nach Oben. Wichtig dabei ist die Richtung des kühlenden Wasserstrahls immer zum Herzen hin. Geübte können auch ins Tauchbecken steigen.
  6. Danach folgt eine ca.15 minütige Ruhephase. Legen Sie die Beine hoch und halten Sie diese warm.
  7. Wichtig ist auch, dass Sie vor und nach dem Saunieren viel trinken, am besten Wasser!
Die Aufgusszeremonie gilt als Höhepunkt des Saunabadens.


Es gibt verschieden Aufgüsse. Klassische Düfte sind Nadelhölzer wie Fichte, Eukalyptus, Latschenkiefer, Zitrusfrüchte, Menthol oder Minze. Diese Düfte wirken entweder anregend oder beruhigend auf den Körper.
Während der Aufgusszeremonie darf die Sauna nicht verlassen werden, da das Öffnen der Tür den Effekt des Aufgusses stören würde. Das Aufgusswasser wird mit einem hölzernen Saunalöffel portionsweise auf die heißen Steine des Saunaofens gegeben. Anschließend wirbelt der Saunameister mit einem Handtuch den entstehenden Wasserdampf im Saunaraum umher. Wurde der Aufguss gut gemacht, gibt es anschließend einen Applaus! ;-)


Wir vom VividforLife Team hoffen, Ihnen das Saunabaden ein wenig schmackhaft gemacht zu haben und wünschen Ihnen erholsame und wohltuende Saunastunden!


Quelle: Wikipedia, Freizeitfreunde.de, SaunaSauna.de

Montag, 20. Januar 2014

Fit und schlank


Die Guten Vorsätze fürs neue Jahr



Was haben Sie sich für das neue Jahr 2014 für gute Vorsätze vorgenommen? Mit dem Rauchen aufzuhören? Endlich mal den Keller entrümpeln, weniger Alkohol oder Süßigkeiten am Abend? Laut Statistiken überlegen sich über 70 Prozent jedes Jahr ganz konkret, was Sie im neuen Jahr ändern möchten.



Ganz oben auf der „guten Vorsatzliste“ steht:  Mehr bewegen und auf die Figur und Gesundheit zu achten! Dies bedeutet für viele, weg mit dem Speck und runter mit dem zu vielen Kilos. Doch gesagt ist noch immer nicht getan! Oft scheitert es am ersten Schritt. Es sind oft unsere inneren Widerstände schuld daran, dass wir das Gewollte nicht in die Tat umsetzten können. Natürlich schlank werden und bleiben können wir, indem wir unsere Lebensgewohnheiten dauerhaft und konsequent auf gesunde und natürliche Weise umstellen. Dazu gehören vor allem eine gesunde Ernährung, Sport und ausreichend Bewegung im Alltag. Die Ernährung sollte nicht nur kalorienarm, sondern vor allem Nährstoff- und vitaminreich sein.

Welche Sportarten sind sinnvoll:



Im Prinzip ist jede Sportart zum Abnehmen geeignet. Die Hauptsache ist, sie wird  regelmäßig ausgeführt und es bestehen  keine gesundheitlichen Bedenken. Ganz wichtig ist es, dass man Spaß  an der Sportart hat, denn das ist die beste Garantie für ein regelmäßiges Training.  Zum Abnehmen eignen sich grundsätzlich Ausdauer- und Kraftsportarten. Aber auch alle anderen Sportarten wirken sich positiv auf das Körpergewicht und Wohlbefinden aus.
Hier geben wir Ihnen ein paar Tips, welche Sportarten Sie ohne große Ausrüstung ausführen können,   und die kein großes Verletzungsrisiko beinhalten.


-Radfahren
-Walking und schnell Gehen (Nordic Walking)
-Laufen oder Joggen für Anfänger
-Schwimmen
-Aqua Fitness und Aqua Jogging
-Fitness und Krafttraining
-Rudern



Welche Sportarten eignen sich besonders für Übergewichtige?



Für Übergewichtige Menschen werden häufig  gelenkschonenden Sportarten wie  Radfahren, Schwimmen, Aquajogging oder Aquafitness empfohlen. Diese Sportarten schonen die Gelenke und den gesamten Bewegungsapparat. Zusätzlich wäre noch die Einnahme unserer Produkte VITA-Cartilago PRO und VITA Cartilago SPORT zu empfehlen, da diese beiden Saftkonzentrate  wertvolle Nährstoffe für den Gelenkknorpel zur Verfügung stellen  und so die Knorpel Ernährung unterstützen.

Will man dauerhaft schlank werden, ist es sehr wichtig auch sportlich fit zu werden. Die sportliche Fitness verbessert sich am schnellsten, wenn man die derzeitige Fitness als Ausgangspunkt nimmt und entsprechend zurückhaltend trainiert.  Wenn Sie dabei  für reichliche Erholungspausen sorgen, werden  Sie den optimalen Trainingseffekt erzielen. Ansonsten trainieren Sie sich in den Keller und  müssen  schneller wieder  aufgeben, da die Kraft Sie verlässt. Es lohnt sich also, den ersten Enthusiasmus zu bremsen,  und stattdessen vernünftig zu trainieren. Sorgen Sie zudem auch für genügend Schlaf und ausreichenden Abstand zwischen den Trainingseinheiten.



Aber auch eine gesunde und ausreichende Ernährung ist wichtig.


Abnehmen ohne Diät, mit Ernährungsumstellung:



Extreme Diäten, die sehr wenig Zufuhr an Kalorien beinhalten, vereinbaren sich nur schlecht mit sportlichem Training. Zu wenig Energieaufnahme verringert die sportliche Leistungsfähigkeit und verlangsamt die Erholung nach dem Training.
Eine dauerhafte Gewichtsreduktion setzt eine Ernährungsumstellung voraus und ist deshalb die beste Diät. Wenn Sie Gewicht reduzieren wollen,

-Verwenden Sie bei der Zubereitung Ihrer Speisen  gesunde und frische Lebensmittel.
-Bereiten Sie Ihre Speisen schonend zu, z. B. durch Dampf garen bleiben die Vitamine      erhalten.
-Essen Sie nur 3x am Tag und zwar mit Abstand von  mindestens  5 Stunden.
-Essen Sie nach 21 Uhr nichts mehr.
-Vermeiden Sie Süßigkeiten.

-Essen Sie abends keine Kohlenhydrate,sondern ersetzen diese durch Eiweiß und Gemüse.
-Trinken Sie reichlich, mindestens 2 Liter pro Tag, vorzugsweise Wasser oder Tee.


Durch eine dauerhafte Umstellung Ihrer Ernährungs- und Lebensweise verbessern Sie auch Ihre Lebensqualität. Damit nehmen Sie  dann zwar eher langsam ab, aber dafür dauerhaft  und vor allem gesund. Verlieren Sie auf natürliche Weise an Gewicht, kann der sogenannte JOJO-Effekt vermieden werden.





Viel Glück für das Umsetzten Ihrer  „guten“ Vorsätze für das neue Jahr wünscht Ihnen

Ihr Vivid4Life Team

Quelle: stern

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Adventszeit, Christkindlmärkte und vorweihnachtliche Bräuche


Vorweihnachtliche Adventszeit


  
Während der Adventszeit bereiten sich die Christen auf die Geburt Jesu vor. Deshalb wird sie auch die Zeit der „freudigen Erwartung“ genannt. Nach christlichem Verständnis bedeutet die Geburt Jesu an Weihnachten die Menschwerdung Gottes.

Die ältesten Spuren für die vorweihnachtliche Vorbereitungszeit finden sich in der Jungen Kirche in Gallien und Spanien. Damals begann der Advent bereits am Tag nach dem Martinsfest, also am 11. November.

Der Martinstag ist der Gedenktag des heiligen Martins von Tours. Das Datum ist von Martins Grablegung am 11. November 397 abgeleitet. Der Martinstag ist in Mitteleuropa von zahlreichen Bräuchen geprägt, wie zum Beispiel Martinsgansessen, Martinszug und Martinssingen. In Bayern sind kleine Martinsgänse aus Keks- oder Hefeteig oder auch Laugenbrezeln üblich, die nach dem Martinsumzug an die Kinder verteilt werden. Beim Martinszug ziehen Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen durch die Straßen und Dörfer und singen Martinslieder. Begleitet werden sie vom auf einem Schimmel sitzenden römisch verkleideten Reiter, der mit einem roten Mantel den heiligen Martin darstellt.

Erst seit 1570 setzte sich der römische Brauch durch, den Advent bereits am vierten Sonntag vor dem Fest beginnen zu lassen. Fest verwurzelt sind in dieser Zeit auch volkstümliche Bräuche, wie Adventskranz, Barbarazweige und St. Nikolaus.

Am 6. Dezember feiern wir den heiligen Nikolaus. „Nikolaus, komm in unser Haus, pack´ Deine große Tasche aus…“Der legendäre Nikolaus ist eine Verschmelzung aus zwei historischen Personen. Nikolaus von Myra , der im 4. Jahrhundert gelebt hat, und dem Abt Nikolaus von Sion. Er war Bischof von Pinora und starb am 10. Dezember 564 in Lykien. Aus diesen beiden Personen entwickelte sich ab dem 6. Jahrhundert die Legende des sagenumwobenen wundertätigen St. Nikolaus. Er ist seit jeher einer der populärsten christlichen Heiligen und insbesondere der Schutzpatron der Seefahrer, reisenden Händler, Ministranten und Kinder. Ab dem 17. Jahrhundert bekam der Nikolaus einen Furcht einflößenden Gehilfen als Begleiter zur Seite gestellt, den Knecht Ruprecht, auch Krampus genannt. Der bekannteste Brauch zum Nikolaustag ist der, dass die Kinder Ihre geputzten Schuhe oder Strümpfe am Vorabend des Nikolaustages vor die Tür stellen, in der Hoffnung, dass Sie am nächsten Morgen mit Mandeln, Äpfeln, Nüssen und anderen Leckereien gefüllt sind.


Liebevoll geschmückt, mit vielen bunten Lichtern und dem allgegenwärtigen Duft des Glühweins  - Christkindlmärkte lassen sich in der Vorweihnachtszeit in vielen Städten und Gemeinden finden. Wo sich die schönsten, stimmungsvollsten und sehenswertesten Weihnachtsmärkte in unserer Region  befinden, verraten wir Ihnen gerne:


Der Nürnberger Christkindlmarkt zieht alljährlich über zwei Millionen Menschen an. Er ist der berühmteste Weihnachtsmarkt der Welt und verzaubert seine Besucher mit seinem wunderschönen Ambiente inmitten der Nürnberger Altstadt. Näheres erfahren sie unter www.christkindlesmart.de

Aber auch der Münchner Christkindlmarkt auf dem Marienplatz in der Innenstadt ist eine Reise wert. Dort weihnachtet es im Rathaus des Innenhofes, wo neben Buden auch eine altbayerische Weihnachtskrippe zu sehen ist. Näheres hierzu erfahren Sie auf www.weihnachtsmarkt-marienplatz.de

Noch zu erwähnen wäre der romantische Weihnachtsmarkt am Emmeramsplatz auf Schloss Thurn und Taxis in Regensburg. Traditionelle Handwerker produzieren hier ihre Waren und verkaufen diese vor Ort. Über offenen Feuerstellen werden verschiedene Spezialitäten wie „Wildschwein am Spieß“, „Altoberpfälzer Weihnachtszwiebel“, „gegrillte Entenbrust“ oder die „Feuerzangenbowle“ zubereitet. Aber auch die Kinder kommen nicht zu kurz. Es werden Kasperltheater vorgeführt und das Christkind trägt heiter-besinnliche Gedichte vor. Informationen erhalten Sie unter www.thurnundtaxis.de

Der Adventskalender und der Adventskranz dürfen in der Vorweihnachtszeit nicht fehlen.

Adventskalender haben 24 Türen, von denen vom 1. bis zum 24. Dezember jeweils eine geöffnet wird. Adventskalender gefüllt mit Schokolade oder Spielzeug zählen zu den Beliebtesten.

Der Adventskranz ist mit 4 Kerzen versehen, die auf das Licht hinweisen, das Christus in die Welt gebracht hat. In der vierwöchigen Adventszeit wird immer am Sonntag eine weitere Kerze angezündet, bis am 4 Adventssonntag alle vier Kerzen brennen und der heilige Abend kurz bevor steht.


Die Adventszeit ist aber auch Plätzchen-und Lebkuchenzeit. Traditionell werden in Familien verschieden Plätzchen oder Lebkuchen gebacken. Ob klassisch oder raffiniert, mit buntem Zuckerguss oder Schokolade gefüllt, Rezepte gibt es so viele wie das Herz begehrt. Das bekannteste Weihnachtsgebäck sind wohl die Nürnberger Lebkuchen. Unter Nürnberger Lebkuchen versteht man typischerweise große, zumeist runde Oblatenlebkuchen mit Zuckerglasur, mit Schokoladenüberzug („schokoliert“) oder auch ohne Überzug („natur“). Daneben gibt es die stets eckigen, ebenfalls auf Oblaten gebackenen, weißen Lebkuchen. Oft werden diese Oblatenlebkuchen auch mit Mandeln und Zitronat verziert. Als besonderes Qualitätsmerkmal gilt ein hoher Anteil von Mandel und Nusskernen und eine geringe Zugabe von Mehl oder sogar der völlige Verzicht darauf. Oblatenlebkuchen der höchsten Qualität gemäß Deutschem Lebensmittelbuch heißen „Elisenlebkuchen“ und nehmen bei praktisch allen Nürnberger Anbietern einen prominenten Platz im Sortiment ein. Aber auch alle anderen Lebkuchenarten wie Printen, Honiglebkuchen oder Dominosteine können als Nürnberger Lebkuchen verkauft werden. Hauptsache ist, sie stammen aus Nürnberg, da es sich um eine reine Herkunftsbezeichnung handelt.

Wir haben nachfolgend noch ein tolles Lebkuchenrezept für Sie zum Ausprobieren!

Elisenlebkuchen nach Schuhbeck´s Art:

1/1 Teelöffel Hirschhornsalz
3 Teelöffel Rum
30 g Zitronatwürfel
40 g Orangeatwürfel
200 g geriebene Mandeln
50 g geriebene Haselnüsse
40 g Mehl
1 Prise Salz
1 Teelöffel Lebkuchengewürz
4 Eiweiß
190 g Zucker
130 g Marzipanrohmasse

Für die Glasur:

1 Eiweiß
100 g Puderzucker
1 Esslöffel Zitronensaft

Außerdem:

20 Oblaten (9 cm Durchmesser)
150 geschälte Mandeln oder andere Nüsse

Zubereitung:

Bitte lösen Sie das Hirschhornsalz zuerst in Rum auf. Danach hacken Sie das Orangeat und das Zitronat möglichst fein und vermischen das Ganze mit dem Mehl, den geriebenen Mandeln und Haselnüssen, dem Salz und dem Lebkuchengewürz in einer großen Schüssel. Das Eiweiß wird anschließend mit dem Zucker zu einem cremigen Schnee geschlagen. Mit den Fingern wird nun das Marzipan in kleine Stücke geteilt und mit 2 Esslöffeln Eischnee in einer Schüssel mit dem Knethaken des Handrührgeräts glatt gerührt. Danach rühren Sie das aufgelöste Hirschhornsalz hinein. Nun ziehen Sie die Mehlmischung abwechselnd mit dem Eischnee unter das Marzipan. Die Masse wird dann kugelförmig auf die Oblaten gestrichen. Zum Verzieren können Sie Nüsse oder Mandeln verwenden. Die Lebkuchen sollen nun einen halben Tag auf dem Backblech trocknen, dann schmecken sie noch saftiger. Den Backofen heizen Sie bitte auf 170 °C vor. Die Lebkuchen werden etwa 30 Minuten gebacken. In der Zwischenzeit können Sie für die Glasur das Eiweiß mit dem Puderzucker und dem Zitronensaft schaumig rühren. Der ofenwarme Lebkuchen wird zuletzt damit bestrichen Je nach Geschmack können Sie auch eine Schoko- oder Haselnussglasur verwenden.


Das Vivid for Life Team wünscht Ihnen eine besinnliche Adventszeit, gesegnete Weihnachten und viel Glück und Gesundheit für das Jahr 2014.

Quelle: Eaz, www.Weihnachtsmarkt-deutschland.de, wikipedia





Freitag, 22. November 2013

Herz Kreislauf und Blutdruck



Unser Herz, das wichtigste Organ des Menschen


Das Herz ist unser wichtigster Muskel im menschlichen Körper und sollte deshalb gut umsorgt werden.

Wie ist unser Herz aufgebaut?


Das Herz könnte man auch als Motor unseres Kreislaufs bezeichnen. Es funktioniert wie eine Pumpe und sorgt dafür, dass unser Blut und mit ihm alle für die Versorgung unseres Körpers notwendigen Stoffe, in Bewegung bleibt. Bei einem ausgewachsenen Menschen ist das Herz etwa faustgroß. Dabei handelt es sich um ein muskuläres Hohlorgan, das durch eine Scheidewand in eine linke und eine rechte Hälfte geteilt wird. Diese bestehen aus einem kleinen Vorhof, auch Atrium genannt, und einer größeren Kammer, auch Ventrikel genannt. Zwischen dem linken und rechtem Atrium, dem Ventrikel und den großen Gefäßen befinden sich besondere Verschlusseinrichtungen, die sogenannten Herzklappen. Sie sorgen dafür, dass das Blut nur in eine Richtung strömt und kein Rückfluss möglich ist.

Wenn das Herz erkrankt drohen schwere Leiden, die sogar lebensbedrohlich sein können, wie etwa der Herzinfarkt. Die koronare Herzkrankheit, die Herzschwäche und ein zu hoher bzw. zu niedriger Blutdruck zählen zu den häufigsten Herz-Kreislauferkrankungen. Und noch immer zählen diese Erkrankungen laut Statistischem Bundesamt zu den häufigsten Todesursachen. Nahezu jeder zweite Todesfall weist auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zurück.

Welche Risikofaktoren gibt es?

Dabei unterscheiden wir die nicht beeinflussbaren Risikofaktoren von den beeinflussbaren Risikofaktoren.

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren sind:

-          Alter ( Risiko steigt mit zunehmendem Alter)
-          Geschlecht (Risiko bei Männern ist höher)
-          Familiäre Vorbelastung

Beeinflussbare Risikofaktoren sind:

      -          Übergewicht
      -          Erhöhte Blutfette (Cholesterin)
-          Rauchen
      -          Übermäßiger Alkoholkonsum
-          Diabetes
      -          Stress und ungenügende körperliche Bewegung

Je mehr Risikofaktoren vorliegen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, am Herzen zu erkranken. Wie hoch das persönliche Risiko ist, hat ein jeder ein Stück selbst in der Hand, denn eine Reihe von Risikofaktoren ist auf eine falsche Lebensweise zurückzuführen. Ein gesunder Lebensstil kann vielen Herz-Kreislauf-Erkrankung vorbeugen. Umso wichtiger ist es, bestehende Risikofaktoren zu kennen und diese zu minimieren. Denn jeder Einzelne kann sehr viel tun, um sein persönliches Herz-Kreislauf-Risiko zu reduzieren und damit gesund zu bleiben.


Ein zu hoher Blutdruck zählt zu den größten Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.

Was ist der Blutdruck?



Der Blutdruck wird in zwei Werten gemessen. Der systolische Blutdruck, auch der obere Wert genannt, und der diastolische Blutdruck, auch der untere Wert genannt. Die Einheit wird in mmHg gemessen („Millimeter Quecksilbersäule).

Wann spricht man von hohem Blutdruck?

Von einem hohen Blutdruck, auch Hypertonie genannt, sprechen Mediziner erst, wenn der Blutdruck über einen längeren Zeitraum Werte von 140 mmHg systolisch und 90 mmHg diastolisch überschreitet. Die Einteilung nach dem Schweregrad des Blutdruckes wird von der Hockdruckliga und der Weltgesundheits-Organisation wie folgt empfohlen:





Wer zu hohem Blutdruck neigt, sollte sich unter ärztliche Kontrolle begeben und den Blutdruck auch selbst zu Hause messen.

Wie können Sie Ihren Blutdruck selbst messen?

Als sinnvolle Ergänzung zur Arztmessung wird die Blutdruckselbstmessung empfohlen. Dabei können Sie unter einer Vielzahl von Geräten auswählen. Messgeräte, welche die Messung halb- oder vollautomatisch durchführen, werden in der Regel bevorzugt. Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung des Gerätes, damit Ihnen keine Fehler beim Bedienen unterlaufen. Ratsam wäre, wenn Sie eine erste Messung gemeinsam mit Ihrem Arzt oder Apotheker durchführen.

Worauf sollte bei der Blutdruckmessung geachtet werden:

1. Bitte messen Sie den Blutdruck nach Möglichkeit immer zur festen Zeiten und am gleichen Arm. Fragen sie Ihren Hausarzt, zu welcher Tageszeit und wie oft Sie messen sollen.

2. Wichtig ist, dass Sie sich vor der Messung einige Minuten im Sitzen entspannen, damit Sie körperlich und seelisch zur Ruhe kommen.

3. Die Blutdruckmessstelle sollten Sie währen der Messung in etwa auf der Höhe des Herzens halten.

4. Warten sie bitte danach 30 Sekunden, bevor Sie eine Wiederholungsmessung durchführen.

5. Organisieren Sie sich einen Blutdruckpass und vermerken Sie dort alle gemessenen Werte.

Zum Abschluss gibt Ihnen das Vivid4Life Team noch wertvolle Anregungen, wie sie im Wesentlichen das Herz fit halten können und etwaigen Krankheiten vorbeugen können:

Wichtig ist vor allem eine gesunde Ernährung. Sie sollten darauf achten, dass Sie so wenig wie möglich an ungesunden Fetten und Zucker zu sich nehmen. Ballaststoffreiche Kost ist zu empfehlen. Ballaststoffe sind vor allem in Vollkornprodukten, sowie in Obst und Gemüse enthalten. Die Wahl gesunder Fette kann ebenfalls Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen. Gute Fette sind die ungesättigten Omega-3-und Omega-6 Fettsäuren in Ölen und Fisch. Eine gesunde Ernährung sollte möglichst wenig gesättigte Fettsäuren z. B. aus Wurst, Fleisch oder Butter beinhalten. Diese ungesättigten Fette und auch die durch Erhitzung entstehenden Transfette erhöhen den Cholesterinspiegel und sind somit verantwortlich für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen.

Neben der Ernährung ist zudem ausreichend Bewegung sehr wichtig. Regelmäßige sportliche Aktivitäten senken den LDS-Cholesterinspiegel und den Blutdruck, das Schlagvolumen des Herzens wird vergrößert und es kann so wieder besser arbeiten.

Das Vivid4Life Team wünscht Ihnen viel Gesundheit und kommen Sie gut durch die nasskalte Jahreszeit!

Ihr Vivid for Life Team - Alexandra



Quelle: Hexal, www.apotheken-umschau.de/Herz

Erntezeit ist Kürbiszeit!


Wenig Kalorien, viel Vitamine - Wie wäre es dann mit Marmelade für alle!

Der Kürbis ist eines der absoluten kulinarischen Highlights im Herbst und Winter. Kürbisse gehören zur Familie der Kürbisgewächse und sind einjährige, meist am Boden rankende oder kletternde Pflanzen. Er ist kalorienarm, gesund, aromatisch und so wunderbar vielfältig einsetzbar in der Küche. Wir verraten Ihnen, welche wertvollen Inhaltsstoffe im Kürbis stecken und geben Ihnen Tipps zu Einkauf, Lagerung und Zubereitung.





Mit dem Kürbis ist es ein bisschen so wie mit dem Spargel, Erdbeeren oder Pilzen: Was es nicht das ganze Jahr über frisch im Handel gibt, wird in der jeweiligen Saison fast automatisch zum absoluten Kassenschlager. Und deshalb ist jetzt im Herbst der Kürbis in all seinen Varianten wieder das absolute Lieblingsprodukt. Kein Wunder, denn mit nur 25 Kalorien pro 100 Gramm gehören Kürbisse zu den Top-Lebensmitteln für alle, die auf ihre Figur achten.

Noch dazu ist der Kürbis sehr gesund und wichtiger Lieferant für Vitamine (u. a. Beta-Carotin als Vorstufe vom Vitamin A), Mineralstoffe (u. a. Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen) und sättigende Ballaststoffe. Der Kürbis besteht zu 90 % aus Wasser, enthält aber trotzdem wichtige Inhaltsstoffe, wie leicht verdauliche Kohlenhydrate und Eisen.

Aber er ist nicht nur gesund! Von kulinarischem Interesse sind unter den rund 800 bekannten Kürbisgewächsen die Speisekürbisse. Zu den beliebtesten gehören bei uns der nussig-buttrig schmeckende Butternusskürbis, der pikante Muskatkürbis, der besonders aromatische Hokkaidokürbis oder auch der gelbe Zentner. Auch der Spargelkürbis mit seinem fädigen Fruchtfleisch hat viele Fans und lässt sich tatsächlich als Spaghettiersatz verwenden. Ob als klassische Kürbissuppe, als Kürbispüree oder sogar als Kürbis-Mousse zum Dessert- die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Zudem ist es oft sogar das Lieblingsessen kleiner Kinder, da der Kürbis leicht süßlich schmeckt.

Durch klopfen des Kürbisses kann man feststellen, ob er reif ist oder nicht. Klingt er hohl, dann ist er reif. Zudem soll der Kürbis kühl zwischen 10-13 Grad gelagert werden. Dadurch kann er oft mehrere Monate gelagert werden. Angeschnittene Kürbisse können im Kühlschrank ca. 2 Tage aufbewahrt werden. Jederzeit kann er auch blanchiert und dann eingefroren werden. Nach ca. 4 Monaten sollte dieser jedoch dann verwertet werden. Jeden Speiskürbis kann man bedenkenlos auch roh essen. Beim Ziehkürbis ist es jedoch anders: Sie sind zwar schön anzusehen, aber zum Essen eignen sie sich nicht. Sie enthalten den Bitterstoff Cucurbitacin, der Übelkeit und Bauchschmerzen auslösen kann.

Der kostbarste Schatz des Kürbisses sind jedoch die Kürbiskerne. Aus ihnen wird in einem aufwändigen Verfahren hochwertiges Kürbiskernöl hergestellt. Das Kürbiskernöl schmeckt nussig und ist sehr gesund. Es enthält Linolsäure und Vitamin E. Diese senken einen erhöhten Cholesterienspiegel und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Das Kürbiskernöl sollte nicht erhitzt werden, damit die gesunden Inhaltsstoffe wirken können.

So kalorienarm wie das Fruchtfleisch sind die Kerne allerdings nicht. 100 Gramm Kerne entsprechen ca. 500 Kalorien. Deshalb sollte man sie sparsam dosieren, z. B. zum Salat oder in einem Quark .

Wie wird der Kürbis verarbeitet?

Bei fast allen Rezepten mit dem Kürbis kann man sich die Arbeit wesentlich erleichtern, wenn man den Kürbis halbiert, mit den offenen Seiten nach oben in den Backofen legt und die Hälften bei 120-150°C ca. 20-30 Minuten darin weich werden lässt. Werden die Ränder oben langsam dunkel, ist der Kürbis weich genug. Bei Kürbissen wie zum Beispiel der Sorte Muscat de Provence lässt sich die Haut einfach und problemlos abziehen. Das Kürbisfleisch lässt sich leicht in Stücke schneiden und kann dann weiterverarbeitet werden. Zudem ist die Farbe des Kürbisses so leuchtender und er schmeckt noch intensiver. Dieses Verfahren eignet sich für fast alle Rezepte, es sei denn, Sie wollen das Menü in der Kürbisschale servieren oder Sie benötigen den Kürbis für Halloween.



Zum Schluss haben wir noch ein Rezept für eine leckere Kürbiskernsuppe:

Zutaten:
-          1 Speisekürbis
-          1 Mittelgroße Kartoffel
-          1 Stückchen Ingwer
-          1 Chilischote
-          40 g Butter
-          1 l Gemüsebrühe
-          1-2 Teelöffel Zitronensaft
-          1 Teelöffel Salz
-          1 Prise Cayennepfeffer
-          200 g Sahne

Zubereitung:
Schälen Sie den Kürbis und entfernen Sie die Samen. Dann schneiden Sie den Kürbis in kleine Stücke. Schälen Sie dann die Kartoffel und den Ingwer und schneiden diese in Würfel. Nach Belieben können Sie die Chilischoten entkernen und zerkleinern. Erhitzen Sie die Butter in einem großen Topf und geben den Kürbis, die Kartoffeln, die Chilischote und den Ingwer dazu und dünsten es an. Danach gießen Sie die Gemüsebrühe hinzu und schmecken die Suppe mit Salz und Cayennepfeffer ab. Nun noch das Ganze 15 Minuten kochen. Anschließend geben Sie den Zitronensaft und die Sahne dazu, und verrühren es kräftig miteinander. Zum Schluss pürieren Sie das Ganze fein mit einem Stabmixer. Zur Dekoration können Sie noch ein paar Kürbiskerne und  etwas Petersilie darüber streuen.




Guten Appetit wünscht Ihnen das Vivid4Life Team.

Quelle: 
www.kuerbis-company.de